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„Ich hab mir gerade noch gefehlt“

Original? Kopie? Wahrheit? Fake? Wenn Sie nicht mehr wissen, was hier gespielt wird, geschweige denn von wem, dann befinden Sie sich mitten im neuen Programm „Ich hab mir gerade noch gefehlt“ vom Meister des gehobenen Blödsinns Daniel Helfrich.

 

 

Täuschend echt parodiert er sich selbst und weckt sogar optisch den Eindruck, Daniel Helfrich zu sein.

Klingt komisch? Ist es auch! Da hat Daniel Helfrich wohl einen Klon gefrühstückt. In einem geschickten Verwechslungsspiel präsentiert Daniel Helfrich weitgehend bisher unveröffentlichte Perlen des Schaffens von Daniel Helfrich: Lieder über Pferdefrauen, Ungeduld, Fußballexperten, Künstliche Intelligenz und „Schlechterwisser“.

Geistreiches gesellschaftskritisches Klavierkabarett über Identität, der Suche nach sich selbst und den großen Fragen unserer Zeit: Steht man sich manchmal zu sehr selbst im Weg? Ist die Kopie besser als das Original und sind wir nicht alle ein bisschen Daniel?

Sich selbst virtuos am Klavier begleitend durchstreift „Everybodys Daniel“ in dieser lustigsten und einzigen Pseudo-Tribute-Show der Welt vielfältigste Musikstile. Urkomisch nimmt er aus vollem Scherzen nicht nur Imitatoren, Tribute Shows und unser aller Leben aufs Korn, sondern beweist vor allem, dass er eines kann: über sich selbst lachen.

Jubel, Double, Heiterkeit und eine niveauvolle skurrile Hommage an das Ich in jedem von uns… Ein musikalisch mitreißender Hitmix mit doppelter Lachgarantie, an dem jeder erkennen wird: „Ich hab mir gerade noch gefehlt“.


Regie: Vincent Stefan & Maria Breuer

Premiere 15. März 2024

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„Es ist sein fünftes Programm und sein bislang Bestes … Pfiffige, höchst komödiantische Ideen in bester Umsetzung … da ist Witz, spitzbübischer Charme und kabarettistisches Format drin.“

Goslarsche.Zeitung ( „Trennkost ist kein Abschiedsessen“ )

Mit seinen hintersinnigen Anmerkungen schaffte es Helfrich, der „Trennung“ auch positive Seiten abzugewinnen. Der Kabarettist äußerte Trennungsgedanken, die so vielfältiger Natur waren, dass man sich wunderte, wo er diese aberwitzigen Einfälle herzaubert.

Die Oberbadische ( „Trennkost ist kein Abschiedsessen“ )

Humor, Wortakrobatik und musikalisches Können. Sein wohlverdienter Lohn am Ende des Abends sind anhaltender Jubel und stehende Ovationen.

Weinheimer Nachrichten ( „Trennkost ist kein Abschiedsessen“ )

„Daniel Helfrich tänzelt souverän durch einen Mix aus Plauderei und Liedermachertum, offenbarte sich als abgeklärter Mann am Klavier und als Architekt auch komplexerer Songgebilde. Die vertrackten Text-Pirouetten erzeugen Momente des Schwindels, aber auch Zustände der Glückseligkeit. Immer wieder serviert er scharfkantige Vergeltungsschläge gegen die Dummheit der Welt, die bei aller Kritik ja auch immer ihre liebenswerten Seiten hat.“

Mannheimer Morgen

„… mit Witz, Geist, Intelligenz und einer ihm eigenen Bosheit. Das Publikum hat unendlich viel zu lachen, wenn er in die unmöglichsten Rollen schlüpft. Er kennt kaum Tabus, überschreitet Grenzen, hat einen Hang zum morbiden Humor und versteht dabei mit seinen Fähigkeiten als Vollblutmusiker und begnadeter Texter sein Publikum zu unterhalten.

Odenwälder Zeitung

„Zuweilen ist er bitterböse, streng satirisch und hält niemals hinterm Berg … Poet und wahrer Könner der Assemblage von Wort und Musik. Daniel Helfrichs Wortschatz ist ein Universum, seine Fantasie reißt vom sprichwörtlichen Hocker, seine Sympathie ist ein Seelenfänger.“

Diepholzer Kreiszeitung

„Auf der Kabarettbühne ist ein brillanter Wortjongleur, der mit seiner Sprachkunst die ganze Aufmerksamkeit fordert. […]seine Texte sind kleine Überraschungs-Feuerwerke, oft bestimmt von schwarzem Humor a la Georg Kreisler.“

Schweinfurter Tagblatt

…stimmgewaltig [trug er] seine furios gereimten und mit Wortschöpfungen angereicherten Songs vor und beherrschte sein Instrument traumhaft sicher.“

Main-Post

„Großartige Lieder […], die dem Zuhörer die Lachtränen ins Gesicht trieb[en], begeisterten das Publikum.“

Rheinische Post

„Mit seinem lachmuskelstrapazierenden Programm hat Helfrich einen echten Volltreffer gelandet.“

Mannheimer Morgen

VIDEOS: kommen nach der Premiere 😉

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